In dem mehrfach preisgekrönten Dokumentarfilm zeichnet der Regisseur und Drehbuchautor Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers. Monet gilt als einer der Gründer des Impressionismus und gab der Kunstgattung mit seinem Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 erst ihren Namen, außerdem war er einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Länge 87 Minuten; Empfehlung ab 14 Jahren
Presse: Ich, Claude Monet“ ist mehr als ein Film; Es ist eine Sinnessymphonie, die Licht, Farbe, Emotion und Geschichte miteinander verbindet. Mit viel Liebe zum historischen Detail lässt der Film die lebendigen Landschaften und Schauplätze wieder auferstehen, die Monet zu seinen Meisterwerken inspirierten. …Wenn sich der Vorhang für „Ich, Claude Monet“ hebt, bereiten Sie sich darauf vor, auf eine visuelle und emotionale Odyssee mitgerissen zu werden. Der Film lädt Sie ein, die Entwicklung eines Künstlers mitzuerleben, die Pinselstriche der Inspiration zu spüren und die Geheimnisse zu lüften, die in jedem Pinselstrich verborgen sind. …Erzählt mit Monets eigenen Worten und gefilmt an den Orten seines Schaffens, präsentiert der Film seine populärsten Werke in einem unvergesslichen, eindringlichen Kunsterlebnis.
Wir zeigen den Film auch als Service für die Kunstinteressierten, die die z.Zt. im Städel Museum in Frankfurt gezeigte Ausstellung „Monets Küste – Die Entdeckung von Étretat“, (19.3.2026–5.07.2026) besucht haben und noch besuchen werden.