Musik, die sich anfühlt, als säßen wir die ganze Zeit ganz nah bei ihrer Verfasserin. Musik, die sofort greift. First take, ja, Inszenierung, nein. Die Frankfurterin kommt als FEE PENAFIEL (früher bekannt als FEE.)* und mit neuem Album zurück: „Die Wolken über uns“ – September 2026. Ihre Mische – bleibt: Indie-Pop, Singer-Songwriter, ehrliche Texte, echte Geschichten.
Nach dem letzten Album „Nachtluft“ 2020 zog das Leben zwar neue Saiten auf, ihren starken Wurzeln blieb sie aber unbeirrt treu und so beginnt sie noch immer am liebsten ihre Songs auf der Bettkante. FEE PENAFIEL schreibt über all das, was sie bewegt.
Mit einnehmender Mischung aus Melancholie und Lebensfrohsinn zugleich. So schreibt sie von echten Geschichten und Emotionen, von sich und von anderen. Ihre Gabe? Schwere Themen so zu verpacken, dass sie immer auch einen Lichtblick enthalten. Sie kann das, denn sie will das. Unstoppbar in punkto Passion. In kompletter Eigenregie entsteht dieses dritte Werk, ihre Studiomusiker und Produzenten in Augsburg orchestrieren das Ganze mit vintage-Finesse. Mit dem nötigen Zerren hier, dem schweren Pathos dort und tollem organischen Raum dazwischen.
* Warum der neue Name?
Sie schreibt: „Viele von euch wissen das nicht – vor einigen Jahren, als Corona bei mir musikalisch, beruflich und, wie uns allen, persönlich und emotional für große Veränderungen gesorgt hat und die Welt gefühlt einmal auf den Kopf gestellt wurde, habe ich meinen Lebensmittelpunkt anteilig nach Portugal verlagert, wo ich viel Zeit verbracht habe. In einer Zeit, in der meine innere und äußere Welt in Scherben zu zerbrechen schien, fand ich Ruhe, Kraft, Wärme, Menschenfreundlichkeit und die herzliche Kultur in Portugal wieder. Mitten im Nirgendwo, umringt von Feldern, Tieren und ein paar Einheimischen. Der Ort, an dem mir all das begegnet ist, hat den wunderbaren Klang Penafiel. Ich höre es immer im Lokalradio, wenn mit nordportugiesischem Dialekt von Penafiel gesprochen wird. Ich freue mich noch bis heute jedes Mal, wenn ich diesen Klang höre.
Und um all das zusammenzubringen – die portugiesischen Einflüsse, die Dankbarkeit für diesen unaufgeregten Ort in einer wilden Zeit und meine persönliche Weiterentwicklung, werde ich mich fortan FEE PENAFIEL nennen.“

